• Stress begünstigt Hautkrankheiten und Hautalterung

    Probleme und Sorgen lassen bei vielen Menschen die Haut grau und stumpf, die Haare schlapp und dünn werden. Bei Dauerstress sprießen vermehrt Pickel und von zahlreichen Hauterkrankungen ist bekannt, dass sie bei psychischer Anspannung erstmals auftreten oder sich verschlechtern. Doch die Beziehung Psyche und Haut ist keine Einbahnstraße, der Hautzustand spiegelt nicht nur unsere Gemütsverfassung wieder, häufig ist es auch umgekehrt: Dann macht uns der Zustand unserer äußeren Hülle Stress. Wenn eine Hauterkrankung für die Umwelt sichtbar wird, kann das für den Betroffenen zu einer starken Belastung werden, auch, wenn die Probleme für die Umwelt nicht immer nachvollziehbar sind.