• Rosazea – wenn die Haut „blüht“

    Als „Fluch der Kelten“ wird die Rosazea im Volksmund bezeichnet, denn sie betrifft besonders häufig hellhäutige, lichtempfindliche Menschen. Übersetzt bedeutet „Rosazea“ „Rosenblüte“. Doch auch diese wohlklingende Bezeichnung tröstet die Betroffenen nicht darüber hinweg, dass sie unter einer chronischen Hauterkrankung leiden, die bei jedem Dritten auch die Augen in Mitleidenschaft zieht. Die Rosazea zählt zu den häufigsten Dermatosen. Schätzungen zufolge leiden zwischen zwei und fünf Prozent darunter und damit ist sie sogar häufiger als die viel bekanntere Schuppenflechte. Mit Hilfe der richtigen Hautpflege, einem gesunden Lebensstil und Vermeidung so genannter „Triggerfaktoren“ lässt sich die Rosazea beruhigen.