• Auf Verjüngungskurs – so bremsen Sie die Hautalterung

    Schönheitsoperationen machen nicht attraktiver. Das hat eine aktuelle Studie des Lenox Hill Hospital in New York festgestellt. Sinnvoller ist es deshalb, die Hautalterung rechtzeitig durch Pflege und Lebensstil auszubremsen. Welche Kosmetikinhaltsstoffe Ihre Haut benötigt, hängt vom Alter und vom Hautzustand ab.

  • Serum, Fluid, Lotion? Wissen macht schön!

    Mit Tages- und Nachtcreme wissen die meisten noch etwas anzufangen. Doch wofür ist eigentlich ein Serum gut? Wie wende ich Ampullen an? Und was, um Himmels Willen, unterscheidet eine Creme von einem Fluid? Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte nicht nur auf die Inhaltsstoffe schauen, sondern auch die Konsistenz der Pflege beachten. Beim Blick in das gut sortierte Pflegesortiment von Drogeriemärkten, Internetshops oder Apotheken kann man schon ins Grübeln kommen. Nicht immer erschließt sich sofort, was unsere Haut jetzt braucht.

  • Stress begünstigt Hautkrankheiten und Hautalterung

    Probleme und Sorgen lassen bei vielen Menschen die Haut grau und stumpf, die Haare schlapp und dünn werden. Bei Dauerstress sprießen vermehrt Pickel und von zahlreichen Hauterkrankungen ist bekannt, dass sie bei psychischer Anspannung erstmals auftreten oder sich verschlechtern. Doch die Beziehung Psyche und Haut ist keine Einbahnstraße, der Hautzustand spiegelt nicht nur unsere Gemütsverfassung wieder, häufig ist es auch umgekehrt: Dann macht uns der Zustand unserer äußeren Hülle Stress. Wenn eine Hauterkrankung für die Umwelt sichtbar wird, kann das für den Betroffenen zu einer starken Belastung werden, auch, wenn die Probleme für die Umwelt nicht immer nachvollziehbar sind.

  • Rosazea – wenn die Haut „blüht“

    Als „Fluch der Kelten“ wird die Rosazea im Volksmund bezeichnet, denn sie betrifft besonders häufig hellhäutige, lichtempfindliche Menschen. Übersetzt bedeutet „Rosazea“ „Rosenblüte“. Doch auch diese wohlklingende Bezeichnung tröstet die Betroffenen nicht darüber hinweg, dass sie unter einer chronischen Hauterkrankung leiden, die bei jedem Dritten auch die Augen in Mitleidenschaft zieht. Die Rosazea zählt zu den häufigsten Dermatosen. Schätzungen zufolge leiden zwischen zwei und fünf Prozent darunter und damit ist sie sogar häufiger als die viel bekanntere Schuppenflechte. Mit Hilfe der richtigen Hautpflege, einem gesunden Lebensstil und Vermeidung so genannter „Triggerfaktoren“ lässt sich die Rosazea beruhigen.

  • Circadiane Kosmetik – Pflege nach dem Stundenplan

    Unsere Haut unterliegt – wie auch andere Körperfunktionen – einem circadianen Rhythmus. Deshalb benötigt unsere Haut morgens eine andere Pflege als mittags oder abends. Wer die tageszeitlich unterschiedlichen Bedürfnisse kennt und berücksichtigt, kann die Pflege der Haut mit Hilfe der Circadiane Rhythmik optimieren.      

  • Sensible Haut? Darmbakterien helfen

    Empfindliche, sensible, leicht reizbare Haut ist ein weit verbreitetes Phänomen und scheint ständig zuzunehmen. Für viele Verbraucher ist die Neigung zu Irritationen und Rötungen inzwischen offensichtlich eher die Regel als die Ausnahme. Als Grund für die zunehmend sensiblere Haut der Mitteleuropäer werden neben veränderten Umwelt- und Arbeitsbedingungen ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein sowie psychosomatische Zusammenhänge angegeben. Neue Studien sehen auch einen Zusammenhang mit der Darmflora und den Darmbakterien. Bestimmte Milchsäurebakterien können offensichtlich die Haut widerstandsfähiger machen.

  • Jünger riechen mit Grapefruitduft

    Es gibt Tage, da fühlt man sich richtig alt und wenig attraktiv. Schnelle Abhilfe verspricht dann nicht der Dermatologe, sondern die Parfümerie! Grapefruit- und Zitrusdüfte können uns offensichtlich um Jahre jünger machen – ganz ohne Spritzen und Schnitte. Das mag zunächst verwundern, doch schon lange weiß man, dass Gerüche wie beispielsweise Grapefruitduft unbewusst unser Verhalten steuern und unsere Stimmung beeinflussen.

  • Sonnenschutz beim Outdoor-Sport

    Outdoorsportler wie Radfahrer, Langstreckenläufer oder Wassersportler müssen in den Sommermonaten ganz besonders auf einen guten Sonnenschutz achten, sonst drohen nicht nur Falten, sondern auch Hautkrebs. Wichtig ist neben einem guten UV-Filter auch ein Infrarotschutz, denn auch Infrarotstrahlen verursachen Hautschäden und verstärken die negativen Effekte des UV-Lichts.

  • Vorsicht, Sonne! Warum Sie einen Infrarot-Schutz brauchen

    Die klassische Sonnencreme schützt vor UV-A- und UV-B-Strahlen. Moderne Produkte sollten auch noch einen Infrarot-Schutz enthalten, denn Infrarotstrahlen setzen Prozesse in Gang, die nicht nur eine vorzeitige Hautalterung begünstigen, sondern auch Hautkrebs hervorrufen können. Infrarotstrahlen sind, genauso wie ultraviolette Strahlen (UV-Licht) Bestandteile des Sonnenlichts. Die kurzwelligen Infrarot-Strahlen des Typs A (IR-A) sind neben den eher ungefährlichen Strahlen der Typen B und C im Sonnenlicht enthalten und dringen beim Sonnenbad tief in die Haut ein.

  • Was essen Menschen, die jünger wirken?

    Das ist gar nicht so leicht zu sagen, denn die Studien, die untersucht haben warum Menschen jünger wirken, unterscheiden sich teilweise enorm. Da gibt es solche, die das allgemeine Ernährungsverhalten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen untersucht haben und daraus Rückschlüsse auf die Hautalterung gezogen haben. Andere haben sich nur einzelne Nahrungsbestandteile angeschaut wie zum Beispiel den Kaffee- oder Teekonsum oder den Verzehr bestimmter Öle. In ein paar Untersuchungen wurden auch Messungen bestimmter Blutwerte oder der Spiegel freier Radikale in der Haut oder im Blut durchgeführt. Das Thema Haut und Ernährung wurde demnach aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und die Forscher haben Interessantes zu Tage befördert.