• Urlaubsplanung bei Hauterkrankung und Allergie

    Gehören Sonne, Meer und Strand zu ihren Urlaubsträumen? Oder möchten Sie doch lieber in kühleren Klimazonen die freie Zeit genießen? Bei Hautkrankheiten gibt oft die Erkrankung vor, welche Region der Haut guttut und damit auch der Erholung dient. Bei der Urlaubsplanung gilt es, die Interessen von Familie oder Freunden mit dem Urlaubsbudget und der richtigen Reisezeit unter einen Hut zu bringen. Menschen mit einer Hauterkrankung wie Schuppenflechte, Akne, Rosazea oder Neurodermitis müssen noch der Tatsache gerecht werden, dass nicht jedes Urlaubsziel auch der Haut guttut. Denn schließlich ist Urlaub auch ein Stück Lebensqualität und Entspannung und Stressabbau tun bei jeder Hauterkrankung gut.

  • Kaffee verschönert den Teint

    Kaffee gilt eher als Genussmittel, dessen Konsum es zu reduzieren gilt. Doch Kaffee ist viel besser, als sein Ruf. Er liefert wertvolle Antioxidantien, die die Haut vor Altersflecken und Hautkrebs schützen. Espresso und löslicher Kaffee – am besten ohne Milch – sind dabei dem klassischen Filterkaffee überlegen.   Antioxidantien, also Schutzstoffe, die freie Radikale abfangen, sind für eine gesunde Haut und einen strahlenden Teint enorm wichtig. Was glauben Sie, mit welchem Nahrungsmittel Sie täglich wahrscheinlich am meisten davon aufnehmen? Mit Zitrusfrüchten? Obstsäften? Salat? Man kommt nicht so ohne Weiteres darauf. Wenn Sie sich ernähren, wie ein Durchschnittsbürger, dann ist es wahrscheinlich Kaffee.

  • Testen Sie Ihren aktuellen Hauttyp

    Es gibt Merkmale, die bleiben meist ein Leben lang gleich wie etwa die Augenfarbe. Auch der Lichttyp ändert sich nach der Kindheit nicht mehr. Viele Menschen glauben das auch von ihrem Hauttyp: Einmal als trocken oder fettig identifiziert, rücken sie von dieser Meinung nicht mehr so schnell ab und verwenden über viele Jahre die gleiche Pflege. Dabei ist gerade der Hauttyp einem ständigen Wandel unterworfen: Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 80 Prozent der 20-Jährigen eine fettige Haut haben und knapp 20 Prozent über eher trockene Haut klagen. Im Alter wird die Haut jedoch zunehmend trockener, weshalb mit etwa sechzig Jahren die Verhältnisse genau umgekehrt sind: In diesem Alter haben fast…

  • Strahlend aussehen mit einer gesunden Darmflora

    Weniger Falten, strahlender Teint und eine knackige Figur – der Schlüssel dazu liegt im Darm. Unser Verdauungstrakt hat in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Karrieresprung gemacht, der ihn von einem unterschätzten Organ zum neuen Superstar des menschlichen Körpers beförderte. Zu verdanken hat er diesen Aufstieg vor allem den 100 Billionen Mikroorganismen, die ihn bewohnen und die ganz Erstaunliches leisten. Inzwischen weiß man, dass sich die Darmflora, die heutzutage eher als Mikrobiom bezeichnet wird, um unsere Gehirngesundheit und das Immunsystem ebenso verdient macht wie um Figur und Blutzuckerspiegel. Neu ist jedoch, dass der Darm zwar nicht unbedingt sexy ist, uns aber dennoch attraktiver macht. Denn der lange Arm der Darmflora reicht…

  • Auf Verjüngungskurs – so bremsen Sie die Hautalterung

    Schönheitsoperationen machen nicht attraktiver. Das hat eine aktuelle Studie des Lenox Hill Hospital in New York festgestellt. Sinnvoller ist es deshalb, die Hautalterung rechtzeitig durch Pflege und Lebensstil auszubremsen. Welche Kosmetikinhaltsstoffe Ihre Haut benötigt, hängt vom Alter und vom Hautzustand ab.

  • Serum, Fluid, Lotion? Wissen macht schön!

    Mit Tages- und Nachtcreme wissen die meisten noch etwas anzufangen. Doch wofür ist eigentlich ein Serum gut? Wie wende ich Ampullen an? Und was, um Himmels Willen, unterscheidet eine Creme von einem Fluid? Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte nicht nur auf die Inhaltsstoffe schauen, sondern auch die Konsistenz der Pflege beachten. Beim Blick in das gut sortierte Pflegesortiment von Drogeriemärkten, Internetshops oder Apotheken kann man schon ins Grübeln kommen. Nicht immer erschließt sich sofort, was unsere Haut jetzt braucht.

  • Stress begünstigt Hautkrankheiten und Hautalterung

    Probleme und Sorgen lassen bei vielen Menschen die Haut grau und stumpf, die Haare schlapp und dünn werden. Bei Dauerstress sprießen vermehrt Pickel und von zahlreichen Hauterkrankungen ist bekannt, dass sie bei psychischer Anspannung erstmals auftreten oder sich verschlechtern. Doch die Beziehung Psyche und Haut ist keine Einbahnstraße, der Hautzustand spiegelt nicht nur unsere Gemütsverfassung wieder, häufig ist es auch umgekehrt: Dann macht uns der Zustand unserer äußeren Hülle Stress. Wenn eine Hauterkrankung für die Umwelt sichtbar wird, kann das für den Betroffenen zu einer starken Belastung werden, auch, wenn die Probleme für die Umwelt nicht immer nachvollziehbar sind.

  • Rosazea – wenn die Haut „blüht“

    Als „Fluch der Kelten“ wird die Rosazea im Volksmund bezeichnet, denn sie betrifft besonders häufig hellhäutige, lichtempfindliche Menschen. Übersetzt bedeutet „Rosazea“ „Rosenblüte“. Doch auch diese wohlklingende Bezeichnung tröstet die Betroffenen nicht darüber hinweg, dass sie unter einer chronischen Hauterkrankung leiden, die bei jedem Dritten auch die Augen in Mitleidenschaft zieht. Die Rosazea zählt zu den häufigsten Dermatosen. Schätzungen zufolge leiden zwischen zwei und fünf Prozent darunter und damit ist sie sogar häufiger als die viel bekanntere Schuppenflechte. Mit Hilfe der richtigen Hautpflege, einem gesunden Lebensstil und Vermeidung so genannter „Triggerfaktoren“ lässt sich die Rosazea beruhigen.

  • Circadiane Kosmetik – Pflege nach dem Stundenplan

    Unsere Haut unterliegt – wie auch andere Körperfunktionen – einem circadianen Rhythmus. Deshalb benötigt unsere Haut morgens eine andere Pflege als mittags oder abends. Wer die tageszeitlich unterschiedlichen Bedürfnisse kennt und berücksichtigt, kann die Pflege der Haut mit Hilfe der Circadiane Rhythmik optimieren.      

  • Sensible Haut? Darmbakterien helfen

    Empfindliche, sensible, leicht reizbare Haut ist ein weit verbreitetes Phänomen und scheint ständig zuzunehmen. Für viele Verbraucher ist die Neigung zu Irritationen und Rötungen inzwischen offensichtlich eher die Regel als die Ausnahme. Als Grund für die zunehmend sensiblere Haut der Mitteleuropäer werden neben veränderten Umwelt- und Arbeitsbedingungen ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein sowie psychosomatische Zusammenhänge angegeben. Neue Studien sehen auch einen Zusammenhang mit der Darmflora und den Darmbakterien. Bestimmte Milchsäurebakterien können offensichtlich die Haut widerstandsfähiger machen.